An manchen Tagen

An manchen Tagen …

Die Welt umarmen

Schnee schmecken und Sonne riechen

Salz auf meiner Haut

Sand zwischen den Zehen

 

Das Bett nicht verlassen

Den Trübsinn nicht spüren

Verkriechen in mir

Das Wetter einfach hassen

 

Kichern und kitzeln

Malen und kritzeln

Gemeinsam verkuscheln

Und tuscheln …. HACH! tuscheln

 

Laut schreien und wüten

Die Menschen aufrütteln

Kriege beenden

mit flehenden Händen

 

Mit Haut und Haaren

Sinnend tief tauchen

Mich liebend verschenken

in Ekstase verrenken

 

Vor Trauer zerfließen

Etwas Langeweile genießen

Die Unruhe tigern

Arrogant daher flanieren

 

Lebendig und frei sein

Glühen und schweben

In Ruhe einsinken 

Kindern zu winken

 

Tanzen und fühlen

Den Schmerz ganz versüßen

Im Lachen und Weinen

mein Leben vereinen

 

Text: © Elke Hannig


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